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2005:
Januar Februar
März April
Mai Juni
Juli August
September
Oktober November
Dezember
und: übergeordnet
Hier können auch Sie Ihre Veranstaltungen ankündigen / bewerben - eine
kurze Mail genügt!
ACHTUNG: Leider musste die
Anmeldeliste geschlossen werden, da wir offensichtlich reges Interesse
getroffen haben und die Veranstaltung schon fast überbucht ist ...
" WIR TUN's"
- 2005 -
3. Fachtag der

zum Thema
Praxiserprobte Zugänge zu Jungen
findet am Montag 31.10. 2005 in Wolfsburg statt:
Tagungshaus "Jugendzeltplatz Almke"
Für alle Interessierte gibt es bereits am Sonntag
Abend ein "gemütlich-fachliches" Ankommen mit Übernachtung vor Ort!
Er soll wieder für alle Beteiligten als ein intensiver Tag des Austauschs und
der Selbstreflexion geprägt sein.
Faltblatt:
als PDF
als
Word-doc
Anmeldevordruck:
als PDF
als Word-doc
Anfahrtsbeschreibung $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
PRESSEERKLÄRUNG zum Fachtag:
als PDF als
Word Doc
$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
Selbstdarstellungsflyer
der LAG JuNi
als PDF
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Übergeordnet:
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http://www.wf-mannsbilder.de/konzept.htm
Programm der Werkstatt für Mannsbilder
2005:
Bitte hier Klicken zum Laden
PDF mit Fotos
Bitte hier Klicken zum Laden
Word-Doc ohne Fotos
Weitere Angebote
für Gruppen-/ Team-
und Einzelarbeit, Kunsttherapie, Schul- / Stadtteilprojekte, Fortbildungen
und natürlich in der Jungen und Männerarbeit…
bitte anfragen!
Wir erstellen dann gern individuell auf Sie zugeschnittene
Angebote
http://www.wf-mannsbilder.de/konzept.htm
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Selbstbehauptungskurse
für Jungen durch mannigfaltig e.V.

PDF laden
Word
laden
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Fortbildungsprogramm des VNB 2005
als PDF laden

siehe auch: www.VNB.de
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Fortbildungsreihe / Zusatzqualifikation
Erlebnispädagogik / Outdoortraining
an der FH Braunschweig:
PDF laden
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JAHRESPROGRAMM der HVHS "Alte Molkerei
Frille"
als Word -
Doc laden
siehe auch: www.hvhs-frille.de
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Von der Arbeit mit Jungen ... zur Jungenarbeit
Fortbildungsreihe in NRW
Faltblatt als PDF laden
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Väterkurse niedersachsenweit bei
mannigfaltig e.V.

PDF laden
Word laden
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Lehrangebot SoSe 05 an der Evangelischen Fachhochschule Hannover:
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Bedeutet
Jugendarbeit nur noch Gewaltarbeit?
Interkulturelle und
geschlechtsbezogene Kompetenzen für Jungen und Mädchen unterschiedlichster
Herkunft
In Zeiten knapper
werdender Mittel auf der einen Seite und Zuspitzung sozialer Problemlagen
auf der anderen, stellt sich zunehmend die Frage, wie Jugendlichen
unterschiedlichster Herkunft angemessen begegnet werden kann. Die Antwort
lautet vielerorts: Gewaltprävention.
Aber sind Jugendliche
heute wirklich gewalttätiger?
Und wann kann eine
Gewaltarbeit überhaupt wirken?
Werden die Interessen-
und Lebenslagen systematisch berücksichtigt, entwickeln Jungen wie Mädchen
eine Lernfähigkeit, die sowohl im klassischen Schulsystem als auch in der
Jugendarbeit untergeht. Es ist jedoch eine sozialpädagogische Unterstützung
von Jugendlichen möglich, die über die Möglichkeiten einer klassischen
Einzelfallbetreuung hinausgeht!
In diesem Seminar werden
theoretisch begründete und praktisch erprobte Zugänge der Sozialpädagogik
aus den präventiven Bereichen: Jungenarbeit, Mädchenarbeit,
Gendertraining, Interkulturelles Training, Selbstbehauptungskurse
vorgestellt und gemeinsam bewertet. Dabei werden zwei rote Fäden verfolgt:
Was brauchen
Jungen im Vergleich zu Mädchen?
Was nützt die
deutsche Sozialpädagogik Kindern und Jugendlichen mit einem
Migrationshintergrund?
Und daraus folgend:
Welche
Interkulturellen und geschlechtsbezogenen Kompetenzen sind in der
Sozialpädagogik praktisch nötig?
Inwiefern
profitieren deutsch-deutsche Jugendliche von einer Interkulturellen
Kompetenz?
Einen besonderen
Schwerpunkt nimmt dabei das Konzept der Interkulturellen Jungenarbeit
ein.
…………………………………………………………………………………
Literatur:
Olaf Jantz:
Selbstbehauptungskurse für Jungen – ein praktischer Einblick.
In: Juventa Verlag / ISA Münster (Hrsg.): Betrifft Mädchen, Heft
1-2005. Thema: Kleine Helden im Boot!? – Jungenarbeit (be-)trifft
Mädchenarbeit. Weinheim Januar 2005.
Jantz,
Olaf / Mühlig-Versen, Sema:
Kulturelle und interkulturelle Kompetenz.
Interkulturelles Lernen in der Mädchen- und Jungenarbeit als Unterstützung
für Jugendarbeit und Schule. In: Aktion Jugendschutz Baden
Württemberg (Hrsg.): AJS – Informationen: Analysen, Materialien,
Arbeitshilfen zum Jugendschutz. Stuttgart 2 / 2003.
Jantz, Olaf
/ Krischer, Hatice: Sex ohne Grenzen? Praxis einer
interkulturellen Sexualpädagogik. Begleitartikel in der Dokumentation zur
Jahrestagung der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen 2002. Berlin 2003.
Jantz, Olaf
/ Grote, Christoph: Perspektiven der Jungenarbeit.
Konzepte und Impulse aus der Praxis. Reihe Quersichten Band 3. Opladen 2003.
…………………………………………………………………………………
Blockveranstaltung:
Termine: 10.-11. Juni 2005 und 1.-2. Juli
Vorgespräch: 5.5.
2005 um 13:00 Uhr
…………………………………………………………………………………
Dipl.Päd. Olaf Jantz
Internet:
www.mannigfaltig.de/OlafJantz.htm
E-Mail:
OlafJantz@MEDIUM-eV.de
als PDF laden
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Lehrangebot SoSe 05 im Institut für
Erwachsenenbildung / außerschulische Jugendbildung der Universität Hannover:
Dozent: Olaf Jantz Ankündigungen als
PDF
oder Word
http://www.erz.uni-hannover.de/allgemeines/personen/?suchart=detail&person=10514
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(Inter-)kulturelle Jungenarbeit und
wo bleiben die Mädchen?
do 08:00-10:00 Uhr /
Seminar 2-stündig / Raum IV/503 Bismarckstraße / EB/aJB-Diplom /
Sonderpäd-Diplom / alle Lehrämter
ab 7.4.2005
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Methodentraining für die Bildungsarbeit mit
Jugendlichen und jungen Erwachsenen
- Block: 29.4.
14:00-19:00 ct 30.4. 10:00 – 17:00 Uhr ct
- Block: 27.5.
14:00-19:00 ct 28.5. 10:00 – 17:00 Uhr ct
(Seminar 2-stündig
als Blockveranstaltung) Raum IV/503 / EB/aJB-Diplom / Sonderpäd-Diplom /
alle Lehrämter
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Januar 05
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Treffen der LAG JuNi in
Langenhagen
17.Januar
2005
10:00 - 13:30 Uhr
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Februar 05
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Steinbildhauerkurse
Aus
Modellarbeit (Ton), Gesprächen oder inspiriert durch die natürliche Form des
Steins entwickelt sich eine Form im Kalk- oder Sandstein.
Ziele der
Kurse: Kenntnisse der Steinbearbeitung und Bildhauerei, gemeinsames
Gestalten (insbesondere für Gruppen oder Teams), nach Bedarf das
Reflektieren persönlicher Themen, die sich im Gestaltungsprozess und in der
Steinskulptur abbilden.
Kosten:
bis 18 J. € 70,- , Erw. € 110,- ,
+ ca. € 15,- Materialkosten
→ Termin für
Jungen ab 12 J. und Männer:
18.02.– 20.02.2005
KONTAKT &
INFORMATION
WERKSTATT FÜR MANNSBILDER
Christoph Zabel & Björn Rannenberg GbR
Entenfangweg 12
Hannover-Ledeburg
Tel./Fax: 0511 . 26 25 808
Mobil: 0178 . 537 6895
E-Mail: wfmannsbilder@web.de
Web: www.wf-mannsbilder.de
 |
Gruppen- und Familienrabatte auf Anfrage |
 |
Weitere
Termine (auch für Gruppen und Teamveranstaltungen) nach Vereinbarung |
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Hart, aber herzlich
1. März 2005
Seminarzentrum Hannover

PDF laden
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| Termin verscoben auf Ende 2005 |
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Gesundheit von Männern fördern! Aber wie?
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Kommerzielle
Gesundheitsangebote haben in den vergangenen Jahren ein
echtes Neuland entdeckt: die MännerGesundheit.
Von Potenzmitteln, Fitness- und Workouttipps, über Hormontherapien zur
Verzögerung von Alterserscheinungen bis hin zu Schönheitsoperationen ist
alles im Angebot und wird auch von Männern nachgefragt. Für
Gesundheitsförderungsangebote der
Krankenkassen und Gesundheitsbildungsangebote
der Erwachsenenbildungsträger sind Männer jedoch kaum zu motivieren.
Dies hängt auch mit der wenig zielgruppengerechten Vermittlung und
Konzeption dieser Angebote zusammen. Dabei existieren Zugangswege und
Kommunikationsstrategien, die MännerGesundheit
erfolgreich an den Mann bringen. Diese Ansätze und die Grundlagen dafür
sollen innerhalb des Seminars vermittelt werden. Zielgruppen für die
Veranstaltung sind MitarbeiterInnen von Krankenkassen, der
Erwachsenenbildung, des Gesundheitswesens
sowie des Sozialbereiches.
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Landesvereinigung für
Gesundheit Niedersachsen und dem
Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen.
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Ort: Göttingen / Reinhausen in der HVHS Waldschlößchen
Link zum Waldschlößchen
Anmeldung an:
Verein Nerdesächsischer Bildungsinitiativen VNB – Landeseinrichtung der
Erwachsenenbildung
VNB
Geschäftsstelle Göttingen

siehe auch: www.VNB.de
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März 05
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Jungenarbeit als
Gewaltprävention
Methoden und andere Zugänge für die pädagogische Arbeit mit
Jungen in Schule und Jugendhilfe
Mittwoch, 8. März 2005:
1. Workshop
„Einführung in die Jungenarbeit“
Dienstag, 12. April 2005:
2. Workshop „Einführung in die Gewaltprävention“
Ort: Hanns-Lilje-Haus, Hannover
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

Leitung
Olaf Jantz (Dipl. Päd.)

Fröbelstr.20, 30451 Hannover
jantz@mannigfaltig.de
Faltblatt:
als pdf-Datei als
Word-Datei herunterladen
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Vater & Sohn Nachmittag
(für
Jungen ab 4 Jahre)
Phantasielandschaften - sinnliches und strategisches Spielen
in Lehmkästen
Matschen,
schmieren, graben, aufschichten... - Lehm lädt zum fühlbaren sinnlichen
Erleben ein. Es entstehen Spuren, Abdrücke und Muster, die z.B. zu Bergen,
Tälern, Mauern oder Gräben werden.
Mit
kleinen Stöckchen und Steinchen kann danach konstruiert, geplant und
gespielt werden.
Ausgehend
von dem jeweiligen eigenen Areal, das es zu definieren und erkunden gilt,
wird das gemeinsame Spielen im Lehmfeld zu einem plastischen Beziehungsspiel
zwischen Vater & Sohn.
Kosten:
€ 35,-
→
Termine:
25.03.2005
Fr. 16.oo - 18.3o Uhr
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Vater & Sohn Wochenende
( für
Jungen ab 6 Jahre)
Phantasiefiguren
aus Lehm, Stein und Holz
Aus Lehm,
Naturstein, Holz u.a. Materialien geben Jungen mit ihren Vätern ihrer
Phantasie eine Form. Dabei lernen die Söhne von ihren Vätern, aber auch die
Väter von ihren Söhnen ...
Kosten:
€ 125,- für zwei Personen
+ ca. € 20,- Materialkosten
→
Termin:
26./27.03.2005
Sa. 10.oo
- 15.oo Uhr,
So. 10.oo - 15.oo Uhr
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KONTAKT &
INFORMATION
WERKSTATT FÜR MANNSBILDER
Christoph Zabel & Björn Rannenberg GbR
Entenfangweg 12
Hannover-Ledeburg
Tel./Fax: 0511 . 26 25 808
Mobil: 0178 . 537 6895
E-Mail: wfmannsbilder@web.de
Web: www.wf-mannsbilder.de
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Gruppen- und Familienrabatte auf Anfrage |
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Weitere
Termine (auch für Gruppen und Teamveranstaltungen) nach Vereinbarung |
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April 05
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Jungenarbeit als
Gewaltprävention
Methoden und andere Zugänge für die pädagogische Arbeit mit
Jungen in Schule und Jugendhilfe
Mittwoch, 8. März 2005:
1. Workshop
„Einführung in die Jungenarbeit“
Dienstag, 12. April 2005:
2. Workshop „Einführung in die Gewaltprävention“
Ort: Hanns-Lilje-Haus, Hannover
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

Leitung
Olaf Jantz (Dipl. Päd.)

Fröbelstr.20, 30451 Hannover
jantz@mannigfaltig.de
Faltblatt:
als pdf-Datei als
Word-Datei herunterladen
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am 16.04.05
Männertage in Oldenburg
PDF laden
Anmeldung als PDF
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20.April 2005 in Hannover
Kinder und ihre Medien
Seminar für pädagogische Fachkräfte in Kindergarten und
Grundschule
Ort: Hanns-Lilje-Haus, Hannover
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

Faltblatt als PDF
Datei
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Gewalt im Spiel
18. und 25. April 2005
TuT - Hannover

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Interkulturelle Kompetenz mit Mädchen und Jungen unterschiedlicher Herkunft
Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte aus Schule, Jugendarbeit und Kindergarten u.a.
Interessierte
Das
Leben von Kindern und Jugendlichen, sowohl in der Schule als auch in ihrer
Freizeit, findet überwiegend in geschlechtsgemischten, interkulturellen
Gruppen statt. Dabei fällt insbesondere die interkulturelle Begegnung den
Kids häufig wesentlich leichter als ihren pädagogischen BegleiterInnen. Wir
müssen uns also zunächst fragen, welche Verunsicherungen „Fremde“ bei uns
selbst auslösen und wie wir diesen Verunsicherungen produktiv begegnen
können.
Welche besonderen Herausforderungen, aber auch Chancen bringen verschiedene
Herkünfte „unserer“ Jungen und Mädchen mit?
Welche kulturellen und geschlechtsspezifischen Kenntnisse benötigen wir, um
im Umgang mit ihnen angemessen handeln zu können?
Diese
Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen und damit Ihre
Handlungsspielräume im Alltag zu erweitern durch:
 |
Wahrnehmungsschulung der umfassenden Bedeutung von Kultur und Geschlecht
für das menschliche Denken und Handeln; |
 |
Entwicklung von Zugangswissen zur kulturellen „Prägung“ von Jugendlichen
in der Einwanderungsgesellschaft, sowie der eigenen sozialen und
kulturellen Herkunft; |
 | (Weiter-)entwicklung
der interkulturellen Kommunikation; |
 |
Festigung von Vermittlungskompetenzen in Konflikten gegen Ausschluss,
Stigmatisierung und Diskriminierung |
 |
Chancen von Jungen- und Mädchenarbeit in multikulturellen Gruppen |
Es
werden Möglichkeiten eines anderen Umgangs mit verschiedenen Besonderheiten
der Kinder und Jugendlichen erarbeitet. Dabei können die Teilnehmenden
praxisnah sowohl eigene Erfahrungen einbringen als auch neue Impulse durch
Erprobung ausgewählter Methoden erhalten. Ziel der Fortbildung ist es,
eine Begegnungskultur zu schaffen, die einen zunehmend konfliktfreieren
Umgang ermöglicht.
In
diesem Seminar werden methodisch unterschiedliche Elemente des
interkulturellen Trainings und der geschlechtsbezogenen Pädagogik sowie
Inputs zu Grundlagenwissen abwechselnd eingesetzt und stets mit der Praxis
verknüpft.
Faltblatt und Anmeldeformular
zumHerunterladen
Susanne Brandes:
Dipl.Päd., Mädchenarbeiterin bei MEDIUM e.V. mit dem Schwerpunkt der
Sonderpädagogik
Olaf Jantz:
Dipl.Päd., Jungenarbeiter bei mannigfaltig e.V. mit dem Schwerpunkt der
interkulturellen Pädagogik; Dozent wiss. Mitarbeiter an der Uni Hannover
Termin:
Dienstag, 26.4. 2005 in Hannover, 10:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung an:
Verein Nerdesächsischer Bildungsinitiativen VNB – Landeseinrichtung der
Erwachsenenbildung
VNB
Geschäftsstelle Göttingen

siehe auch: www.VNB.de
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Immer mehr Gewalt bei "unseren" Kindern und Jugendlichen? - Oder:
Inwiefern Gewalt für Jugendliche sinnvoll erscheint.
Viele Menschen sorgen sich darum, wie wir "unsere" Kinder und
Jugendlichen vor Gewalt schützen können. Und in der Tat ist das Risiko im
Jugendalter, von Gewalt betroffen zu sein, besonders hoch. Doch bevor wir
angemessene Unterstützungen als Eltern, Erzieher/innen oder Lehrer/innen
anbieten können, sollten wir kennen lernen, was Jungen und Mädchen an
der Gewalt so faszinierend finden. Dabei müssen wir uns auch neueren
Entwicklungen stellen, wie etwa die (gewalttätigen) Aggressionen von Mädchen
oder auch der Opferseite von Jungen. Wie also können wir Gewalthandeln
verstehen und verändern (lernen)? Wie können wir unsere "Schützlinge" derart
stärken, dass sie jenseits des Täter-Opfer-Risikos einen selbstbewussten,
sozialen und eigenverantwortlichen Weg einschlagen?
Referent: Dipl.Päd. Olaf Jantz,
Jugendbildungsreferent und Gewaltberater bei mannigfaltig- Verein für
Jungen- und Männerarbeit Hannover; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni
Hannover
> Termin: Dienstag, 26.4.05
Zeit: 18:30 Uhr
Ort: VHS Celle
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Mai 05
Treffen der LAG JuNi in
Osnabrück
10.Mai
2005
10:00 - 13:30 Uhr
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Mo. 23. Mai bis Di.
24.Mai 05.
Veranstalter: Landesjugendamt Niedersachsen
Kurs-Nr.: 47-05-11
Geschlechtsspezifische Angebote
„Immer wieder diese Jungen!“ Gendertraining
und Jungenarbeit in der offenen Jugendarbeit
Jungen sind dynamisch, Jungen lernen anders, Jungen
blockieren sich und andere, Jungen entwickeln ein anderes Sozialverhalten,
Jungen werden weitaus häufiger in „helfenden Institutionen“ vorgestellt und
Jungen sind sowohl Täter als auch Opfer von Gewalt. Wie lässt sich diese
Auffälligkeit verstehen? Warum gehen Jungen oftmals so dysfunktional mit
sich, ihrem Körper und ihrer Umgebung um? Inwiefern aber ist
unsoziales Verhalten für Jungen sinnvoll?
Doch Jungen sind alle unterschiedlich! Eine
pädagogische Arbeit benötigt dementsprechend eine bewusste Jungensicht, die
die vielfältigen sozialen und persönlichen Problemlagen und Interessen von
Jungen spezifisch und kontinuierlich ins Auge fasst. Die unterschiedlichen
Strömungen in der Jungenarbeit haben vielfältige Ressourcen für den
professionellen Alltag zugänglich gemacht, die die Arbeit mit Jungen
erleichtert, vertieft und z.T. überhaupt erst ermöglicht, wie etwa den
Umgang mit männlicher Gewalt.
Junge
zu sein bedeutet´, die beständige Anforderung, sich an dem messen zu lassen,
was diese Gesellschaft so alles als „mannhaft“ definiert. Zwischen „cool
sein“ und „Rückzug“ ist es schwer für Jungen, eine Persönlichkeit aus den
eigenen Interessen heraus zu entwickeln.
Jungenarbeit, geschlechtsbezogene Pädagogik und Gender
Trainings sollen Jungen unterstützen, einen eigenen Weg zu finden.
Jungenarbeit macht Mut, einen anderen, gesünderen Weg einzuschlagen.
Anhand des eigenen Entwicklungsmodells „Junge sein –
Mann werden (müssen)“ werden praxisnahe Zugänge zu Jungen in der offenen
Jugendarbeit vorgestellt. Dabei wird v.a. herausgearbeitet, wie eine
Jungenarbeit auch in höchst fluktuierenden Situationen von Jugendzentren u.a.
Freizeiteinrichtungen gelingen kann. Am 2. Tag werden konkrete Schritte zur
Umsetzung in der jeweiligen Einrichtung entwickelt. Insgesamt geht es neben
dem Kennenlernen jungengemäßer Zugänge auch um die konzeptionelle
Verankerung geschlechtsbezogener Angebote für und mit Jungen. Dabei wird der
vergleichenden Frage nachgegangen, welche besondere Bedeutung männlichen
Pädagogen zukommt im Gegensatz zur wichtigen Leistung von Frauen im
gegengeschlechtlichen Sinne!
Referent: Olaf Jantz, Dipl.-Päd., klz.
Gesprächspsychotherapeut (GwG), mannigfaltig e.V. -Verein und Institut für
Jungen- und Männerarbeit, besondere Schwerpunkte: interkulturelle
Jungenarbeit, Täter – Opfer – Arbeit
Ansprechpartner
vor Ort: Stadt Cuxhaven
Veranstaltungsort: Haus der
Jugend, Abendrothstraße 25, 27474 Cuxhaven, Tel.: 04721 / 745970
Kosten: 20,00 Euro Kursgebühr
Unterkunft und Verpflegung obliegt der Selbstorganisation
Termin : 23.05. - 24.05.2005
Anreise: Montag, bis 10:00 Uhr
Abreise: Dienstag, ca.17:00 Uhr
Verantwortlich :
Sabine Heinze-Mävers (inhaltlich): 0511 /
106-3789
Christian Helms (Verwaltung): 0511 / 106-3647
Anmeldeformular:
LINK zum
Landesjugendamt
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25.Mai 2005 in Hannover
Rechtsextreme Gefahr im Internet
Über die Musik zur Ideologie?
Ort: Leibnizhaus, Hannover
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

Faltblatt als PDF Datei
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Juni 05
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Interkulturelle Kompetenz mit Mädchen und Jungen unterschiedlicher Herkunft
Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte aus Schule, Jugendarbeit und Kindergarten u.a.
Interessierte
Das
Leben von Kindern und Jugendlichen, sowohl in der Schule als auch in ihrer
Freizeit, findet überwiegend in geschlechtsgemischten, interkulturellen
Gruppen statt. Dabei fällt insbesondere die interkulturelle Begegnung den
Kids häufig wesentlich leichter als ihren pädagogischen BegleiterInnen. Wir
müssen uns also zunächst fragen, welche Verunsicherungen „Fremde“ bei uns
selbst auslösen und wie wir diesen Verunsicherungen produktiv begegnen
können.
Welche besonderen Herausforderungen, aber auch Chancen bringen verschiedene
Herkünfte „unserer“ Jungen und Mädchen mit?
Welche kulturellen und geschlechtsspezifischen Kenntnisse benötigen wir, um
im Umgang mit ihnen angemessen handeln zu können?
Diese
Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen und damit Ihre
Handlungsspielräume im Alltag zu erweitern durch:
 |
Wahrnehmungsschulung der umfassenden Bedeutung von Kultur und Geschlecht
für das menschliche Denken und Handeln; |
 |
Entwicklung von Zugangswissen zur kulturellen „Prägung“ von Jugendlichen
in der Einwanderungsgesellschaft, sowie der eigenen sozialen und
kulturellen Herkunft; |
 | (Weiter-)entwicklung
der interkulturellen Kommunikation; |
 |
Festigung von Vermittlungskompetenzen in Konflikten gegen Ausschluss,
Stigmatisierung und Diskriminierung |
 |
Chancen von Jungen- und Mädchenarbeit in multikulturellen Gruppen |
Es
werden Möglichkeiten eines anderen Umgangs mit verschiedenen Besonderheiten
der Kinder und Jugendlichen erarbeitet. Dabei können die Teilnehmenden
praxisnah sowohl eigene Erfahrungen einbringen als auch neue Impulse durch
Erprobung ausgewählter Methoden erhalten. Ziel der Fortbildung ist es,
eine Begegnungskultur zu schaffen, die einen zunehmend konfliktfreieren
Umgang ermöglicht.
In
diesem Seminar werden methodisch unterschiedliche Elemente des
interkulturellen Trainings und der geschlechtsbezogenen Pädagogik sowie
Inputs zu Grundlagenwissen abwechselnd eingesetzt und stets mit der Praxis
verknüpft.
Faltblatt und Anmeldeformular
zumHerunterladen
Susanne Brandes:
Dipl.Päd., Mädchenarbeiterin bei MEDIUM e.V. mit dem Schwerpunkt der
Sonderpädagogik
Olaf Jantz:
Dipl.Päd., Jungenarbeiter bei mannigfaltig e.V. mit dem Schwerpunkt der
interkulturellen Pädagogik; Dozent wiss. Mitarbeiter an der Uni Hannover
Termin:
Dienstag, 25.6. 2005 in Göttingen, 10:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung an:
Verein Nerdesächsischer Bildungsinitiativen VNB – Landeseinrichtung der
Erwachsenenbildung
VNB
Geschäftsstelle Göttingen

siehe auch: www.VNB.de
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Juli 05
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Treffen der LAG JuNi in Hannover
6.Juli 2005
10:00 - 13:30 Uhr
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August 05
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Es liegen keine Veranstaltungen vor
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September
05
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Perspektiven für Männer in
Kindertageseinrichtungen
Männer in Kitas
Fortbildung mit Tim Rohrmann und Rüdiger Hansen
in Goslar
am 7. September 2005
Faltblatt mit Programm laden
Artikel dazu aus dem
Switchboard
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Jungenarbeit als
Gewaltprävention
Methoden und andere Zugänge für die pädagogische Arbeit mit
Jungen in Schule und Jugendhilfe
Montag, 26.9. 2005:
1. Workshop
„Einführung in die Jungenarbeit“
Dienstag, 1. November 2005:
2. Workshop „Einführung in die Gewaltprävention“
Ort: Hanns-Lilje-Haus, Hannover
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

Leitung
Olaf Jantz (Dipl. Päd.)

Fröbelstr.20, 30451 Hannover
jantz@mannigfaltig.de
Faltblatt:
als pdf-Datei als
Word-Datei herunterladen
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29. September 2005
Berufs- und Lebensplanung für Mädchen
und Jungen
Methoden-Workshop II
Raus aus der Schule – rein ins Leben, rein in den
Beruf! Nachdem im Rahmen einer ähnlich lautenden Veranstaltung im November
2004 in Hannover der Blick auf strukturelle und individuelle Hintergründe
der Berufswahl von Mädchen und Jungen sowie auf die eigene Position als
Pädagogin gelegt wurde, wollen wir nun den methodischen Blickwinkel
intensivieren.
Ziel des Workshops ist es, PädagogInnen methodische
Möglichkeiten zu eröffnen, um Mädchen und Jungen kompetent und
geschlechtsbewusst bei Fragen der Lebens- und Berufsorientierung beraten und
unterstützen zu können. Dazu laden wir ein, verschiedene Methoden zur
Lebensplanung zu erproben, z.B.:
-
Identitäts- und Kooperationsübungen,
-
szenische und spielerische Übungen,
-
Methoden zur Sensibilisierung von Selbst- und Fremdwahrnehmung (z.B.
mit Hilfe von Videoarbeit),
-
Methoden zur Perspektivbildung in der Lebensplanung jenseits
geschlechtstypischer Rollenerwartungen,
-
Übungen zur Bewusstwerdung eigener Ressourcen.
Schwerpunkte
der Veranstaltung sind das Kennenlernen, Ausprobieren und Reflektieren
verschiedener Methoden. Vor dem Hintergrund der eigenen Arbeit sollen die
TeilnehmerInnen in ihrer Methodenkompetenz gestärkt werden. Darüber hinaus
sind die TeilnehmerInnen eingeladen, eigene Methoden und Ideen vorzustellen
oder zur Diskussion zu stellen. Dabei wird es immer auch um die Reflexion
der Geschlechterrollen gehen.
Die
Veranstaltung ist offen für TeilnehmerInnen, die an der Veranstaltung im
November 2004 in Hannover nicht teilgenommen haben.
ReferentInnen:
Susanne Brandes (Dipl. Pädagogin, MEDIUM e.V. Hannover)
Axel Hengst (Dipl. Pädagoge, Mannigfaltig Hannover)
Ort: Hannover
Termin: 29. September 2005, 9.30 – 17.00
Faltblatt zum
Herunterladen
Anmeldung / Kontakt:
Volker Weiß
Päd. Mitarbeiter - Bildung in der Region Göttingen VNB-Stadtbüro Göttingen
Obere Karspüle 14 37073 Göttingen, Tel.: 0551-3706451
volker.weiss@vnb.de
www.vnb.de
VNB - Landeseinrichtung der Erwachsenenbildung
zertifiziert nach LQW1 ( =>
www.artset-lqw.de)
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Oktober 05
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Jungenarbeit als
Gewaltprävention
Methoden und andere Zugänge für die pädagogische Arbeit mit
Jungen in Schule und Jugendhilfe
Montag, 17.10. 2005:
1. Workshop
„Einführung in die Jungenarbeit“
Dienstag, 18. 10. 2005:
2. Workshop „Einführung in die Gewaltprävention“
Ort: Hanns-Lilje-Haus, Hannover
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

Leitung
Olaf Jantz (Dipl. Päd.)

Fröbelstr.20, 30451 Hannover
jantz@mannigfaltig.de
Faltblatt:
als pdf-Datei als
Word-Datei herunterladen
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31.10. Fachtag als Praxisworkshop Jungenarbeit
der LAG JuNi:
„Wir tun´s“ 3
Was
bringt uns Jungenarbeit?
Praxiserprobte Zugänge zu Jungen
Praxistag
am
31.
Oktober 2005 in Wolfsburg

Landesarbeitsgemeinschaft
Jungenarbeit Niedersachsen
in Kooperation mit
Verein
Niedersächsischer Bildungsinitiativen -
Landeseinrichtung der Erwachsenenbildung
&
AK Jungenarbeit
Wolfsburg
Weitere Infos: Siehe
Hauptseite
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November
05
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5.-6. November 2005:
Gemischte Gefühle
Sexualpädagogik interkulturell
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

Faltblatt zum Herunterladen
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Mo, 07.11.2005 - Mi,
09.11.2005 |
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Dialog der Geschlechter
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Grundlagen geschlechtsbezogener Pädagogik |
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"Jungen sind die Verlierer in der
Schule", "Mädchen sind nach wie vor bei der Berufswahl benachteiligt",
"Mit Mädchen zu arbeiten ist viel einfacher", "Gewalt ist ein
Jungenproblem" ...
Diese und andere Aussagen über Mädchen und Jungen finden sich momentan
in allen Medien. Und tatsächlich gestalten sich die Lebensrealitäten und
das Erleben des Alltags vielfach unterschiedlich für Mädchen und Jungen.
Wie kann pädagogische Arbeit aussehen, die die Geschlechter in den Blick
nimmt, ohne Stereotype von "den Jungen" und "den Mädchen" zu
reproduzieren?
Geschlechtsbezogene Arbeit ist mehr als die Trennung in Mädchen- und
Jungengruppen. Dahinter steht immer auch eine pädagogische Haltung, die
über die simple Anwendung von Methoden hinausgeht. Diese Haltung drückt
aus, dass die Kategorie Geschlecht in jeder (pädagogischen) Situation
wirksam ist, sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den PädagogInnen.
Eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechterrolle und deren
Wirkung in der pädagogischen Arbeit - egal, ob sie im
gemischtgeschlechtlichen, im geschlechtshomogenen oder im
gegengeschlechtlichen Rahmen stattfindet - steht daher im Zentrum der
Fortbildung.
Sie soll darüber hinaus in die Grundlagen von geschlechtsbezogener
Pädagogik einführen und einen Einblick in Methoden von
geschlechtsbezogener Pädagogik unter Einbeziehung der eigenen Praxis
geben.
Seminar in Kooperation mit dem Verein Niedersächsischer
Bildungsinitiativen (VNB).
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Ort:
Göttingen / Reinhausen in der HVHS Waldschlößchen
Link zum Waldschlößchen
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JUGENDLICHE SPÄTAUSSIEDLER
EINE „GEWALTIGE" HERAUSFORDERUNG!?
Dienstag, 15. November 2005
in: Dortmund
Faltblatt zum Herunterladen
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Treffen der LAG JuNi in Hannover
18.November
2005
10:00 - 13:30 Uhr
Weitere Infos: siehe rechts
oder:
Weitere Infos: Siehe
Hauptseite
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Vielfalt (an)erkennen
Vielfalt gestalten
Fachtag zu Antidiskriminierung
und Managing Diversity
Faltblatt zum Herunterladen
Termin:
Mittwoch, 23. November 2005, 16:00 – 20:00 Uhr
Anmeldung an:
Verein Nerdesächsischer Bildungsinitiativen VNB – Landeseinrichtung der
Erwachsenenbildung
VNB
Geschäftsstelle Göttingen

siehe auch: www.VNB.de
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Bundesweite Arbeitstagung
für Fach-
und Leitungskräfte der Jugendsozialarbeit
“Mann
werden, Mann bleiben“ – Jungenarbeit als eine
Herausforderung für die Jugendsozialarbeit?
Termin:
24. November und 25. November 2005,
Beginn Donnerstag 10:30 Uhr und Ende Freitag
13:00 Uhr
TagungsortHaus der PARITÄT,
Heinrich-Hoffmann-Straße 3,60 528 Frankfurt/Main
Tel: 069/67 06 – 0; Fax: 069/69 06 - 202
Faltblatt zum Herunterladen
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Dezember
05
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Donnerstag, 1.12. 2005 in Hannover, 10:00 – 17:00 Uhr
Interkulturelle Kompetenz mit Mädchen und Jungen unterschiedlicher Herkunft
Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte aus Schule, Jugendarbeit und Kindergarten u.a.
Interessierte
Das
Leben von Kindern und Jugendlichen, sowohl in der Schule als auch in ihrer
Freizeit, findet überwiegend in geschlechtsgemischten, interkulturellen
Gruppen statt. Dabei fällt insbesondere die interkulturelle Begegnung den
Kids häufig wesentlich leichter als ihren pädagogischen BegleiterInnen. Wir
müssen uns also zunächst fragen, welche Verunsicherungen „Fremde“ bei uns
selbst auslösen und wie wir diesen Verunsicherungen produktiv begegnen
können.
Welche besonderen Herausforderungen, aber auch Chancen bringen verschiedene
Herkünfte „unserer“ Jungen und Mädchen mit?
Welche kulturellen und geschlechtsspezifischen Kenntnisse benötigen wir, um
im Umgang mit ihnen angemessen handeln zu können?
Diese
Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen und damit Ihre
Handlungsspielräume im Alltag zu erweitern durch:
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Wahrnehmungsschulung der umfassenden Bedeutung von Kultur und Geschlecht
für das menschliche Denken und Handeln; |
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Entwicklung von Zugangswissen zur kulturellen „Prägung“ von Jugendlichen
in der Einwanderungsgesellschaft, sowie der eigenen sozialen und
kulturellen Herkunft; |
 | (Weiter-)entwicklung
der interkulturellen Kommunikation; |
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Festigung von Vermittlungskompetenzen in Konflikten gegen Ausschluss,
Stigmatisierung und Diskriminierung |
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Chancen von Jungen- und Mädchenarbeit in multikulturellen Gruppen |
Es
werden Möglichkeiten eines anderen Umgangs mit verschiedenen Besonderheiten
der Kinder und Jugendlichen erarbeitet. Dabei können die Teilnehmenden
praxisnah sowohl eigene Erfahrungen einbringen als auch neue Impulse durch
Erprobung ausgewählter Methoden erhalten. Ziel der Fortbildung ist es,
eine Begegnungskultur zu schaffen, die einen zunehmend konfliktfreieren
Umgang ermöglicht.
In
diesem Seminar werden methodisch unterschiedliche Elemente des
interkulturellen Trainings und der geschlechtsbezogenen Pädagogik sowie
Inputs zu Grundlagenwissen abwechselnd eingesetzt und stets mit der Praxis
verknüpft.
Faltblatt und Anmeldeformular
zumHerunterladen
als Word doc
Susanne Brandes:
Dipl.Päd., Mädchenarbeiterin bei MEDIUM e.V. mit dem Schwerpunkt der
Sonderpädagogik
Olaf Jantz:
Dipl.Päd., Jungenarbeiter bei mannigfaltig e.V. mit dem Schwerpunkt der
interkulturellen Pädagogik; Dozent wiss. Mitarbeiter an der Uni Hannover
Termin:
Donnerstag, 1.12. 2005 in Hannover, 10:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung an:
Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen VNB – Landeseinrichtung der
Erwachsenenbildung
VNB
Geschäftsstelle Göttingen

siehe auch: www.VNB.de
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"Immer mehr, immer jünger, immer
brutaler?. ?!"
Gewalt unter Kindern und Jugendlichen und was dagegen zu tun ist
"Gewalt ist einfach, Alternativen zu Gewalt sind komplex."
Im Sinn dieser Erkenntnis des Aggressionsforschers Friedrich Hacker stellt
die Jahrestagung der LJS akuelle Erkenntnisse aus der Forschung vor und gibt
einen Überblick über unterschiedliche Ansätze für die Prävention. Wir wollen
damit konkrete Anregungen für die Praxis in Jugendhilfe und Schule geben und
darüber hinaus eine "Standortbestimmung" pädagogischen Handelns in der
Gewaltprävention
ermöglichen.
6. Dezember 2005
Akademie des Sports, Hannover
weitere Informationen (pdf)
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

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2006
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Pädagogische Vortragsreihe 2006
IGS List, Freizeitheim Lister Turm, Förderverein der IGS List
Ich krieg die Krise: Kinder und Eltern in der Pubertät
Zwischen Albtraum und Hoffnung
1.
Dr. Eva Busch, Winnicottinstitut , Hannover
Ich verstehe mein Kind nicht mehr
Einführung in das Thema Pubertät, ein Abend ohne Kinder
Termin: 6.2. 06
Zeit: 19 Uhr
Ort: IGS List
2.
Xenia Frenkel, Eltern for Family Autorin, Berlin
Mädchen und Adoleszenz „Ich will doch nur spielen“
Mädchen zwischen medialem Kitsch und realer Gewalt auf der Suche nach
Eigenständigkeit und positiver Weiblichkeit
Termin: 20.2.06
Zeit: 19 Uhr
Ort: IGS List
3.
Olaf Jantz, mannigfaltig, Institut und Verein für Jungen- und Männerarbeit,
Hannover
Nur Memmen, Macher oder Sportskanonen
Welche Unterstützung brauchen Jungen heutzutage wirklich?
Termin: 6.3.06
Zeit: 19 Uhr
Ort: IGS List
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