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Archiv der
Veranstaltungen in 2002
Archiv
der Veranstaltungen in 2003
2004:
Januar Februar
März April
Mai Juni
Juli August
September
Oktober November
Dezember
und: übergeordnet
Hier können auch Sie Ihre Veranstaltungen ankündigen / bewerben - eine
kurze Mail genügt!
" WIR TUN's"
2. Fachtag als Praxisworkshop der

zum Thema Männer-Bilder Jungen-Bilder
am 20. September 2004 in Hannover Nord-Stadt
Faltblatt
Anmeldevordruck
(und als
word)
Selbstdarstellungsflyer der LAG JuNi
als PDF
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Übergeordnet:
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Fortbildungsreihe:
"... und erzählt habe ich es niemandem
..." - Sexualisierte Gewalt an Jungen

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Ziele der Fortbildung:
- Schärfung des Blickes auf Jungen als Opfer
sexualisierter Gewalt, auf ihrespezifische Problemlage, ihre Ängste und
Nöte, ihre Sehnsüchte und Wünsche
- Erarbeitung einer Haltung und Kompetenz als
Mann im Hilfesystem im Umgang mit sexuell traumatisierten Jungen und Männern
- Ressourcen erkennen und mit ihnen arbeiten
- Sensibilisierung für den empathischen
Kontakt mit sexuell traumatisierten Jungen vor dem Hintergrund ihrer
individuellen Überlebens- und (häufig auch unbequemen)
Bewältigungsstrategien
- Supervision und Reflexion der eigenen
Arbeit und Haltung
Ort: Haus Villigst, Schwerte
Leitung: Ulfert Boehme
Referenten:
Ulfert Boehme:
Dipl. Psych., Projekt Courage
gegen sexuelle Gewalt, Wipperfürth
Michael Drogand-Strud:
Soz. Wiss. u. Gestaltberater,
Bildungsreferent Heimvolkshochschule Frille
Jürgen Eiben:
Heilpäd., EDUCON GR.D
Michael Herschelmann:
Dipl. Päd., Landesmodellprojekt
Prävention
Kinderschutz-Zentrum Oldenburg
Werner Meyer-Deters:
Soz. Päd., Leiter der ambulanten
Rückfallvorbeugung der Beratungsstelle Neue Wege, Bochum
Peter Mosser:
Dipl. Psych., kibs München
Matthias Nitsch:
Traumaberater, Männerbüro Hannover
e.V.
Franz-Gerd Ottemeier-Glücks:
Dipl. Päd., Gestalt-Therap.,
Mannigfaltig Minden
Koordination:
Brunhild Schmidt,
Amt für Jugendarbeit der EKDvW
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Programm
'04 der
Werkstatt für Mannsbilder
als
PDF herunterladen
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"Väter
und ihre Kinder"
Veranstaltungsprogramm 2004 bei mannigfaltig e.V.
als pdf oder
als Word herunterladen
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Jahresprogramm 2004 der
HVHS "Alte Molkerei Frille"
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Lehrangebot WS 03/04 an der Evangelischen Fachhochschule Hannover: Fachbereich 1, Lernbereich 4.3
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Klaus Ganser:
Jungenarbeit –
Handlungsansätze und Praxiserfahrungen
In
diesem Seminar wollen wir uns der Praxis der Jungenarbeit zuwenden.
Wir
schauen uns Jungenarbeit in verschiedenen Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit an:
 | Erziehungsberatung
(für Jungen als Opfer sexueller Gewalt) |
 | Einzelbetreuungen
(Erziehungsbeistandschaft) |
 | Gruppenarbeit
(Selbstbehauptungskurse) |
 | Interkulturelle
Jungenarbeit |
Praktiker aus verschiedene Arbeitsfeldern werden anwesend sein und mit uns
die Konzepte und Erfahrungen zu diskutieren. Praktische Arbeitseinheiten
ermöglichen Einblicke in die Wirkungsweise von Jungenarbeit.
Das Seminar ist 3. Teil
eines Seminarzyklus zur Jungenarbeit. Teil 1 beschäftigte sich mit
Grundlagen der Jungenarbeit,
Teil 2 mit Zielgruppen innerhalb der Jungen.
Für den Besuch dieses Seminar ist es
nicht erforderlich, die beiden ersten Seminare des Zyklus besucht zu
haben. Nur für männliche Studierende.
Vorbesprechung:
15.10.03, 13.00
Literatur:
§
Ganser,
Klaus: Die Aufmerksamkeit für männliche Opfer schärfen, in: May/Remus, Jungen als
Opfer sexualisierter Gewalt , Berlin 2003
§
Grote,
Christoph / Jantz,
Olaf:
Perspektiven der Jungenarbeit. Konzepte und Impulse aus der Praxis, Opladen
2003
§
Neubauer / Winter,
So geht Jungenarbeit - Geschlechtsbezogene Entwicklung von Jugendhilfe,
Berlin 2001
Termine:
1. Block: Fr 17.01.04, 14.00 bis Sa
18.01.04, 18.00 und
2. Block Fr. 30.01.04, 14.00 bis Sa
31.01.04, 18.00
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Fortsetzung:
Olaf Jantz
Sozialpädagogische
Handlungskompetenz in einer sich schnell wandelnden Gesellschaft:
Jungenarbeit
Jungesein bedeutet zunehmend eine Vielzahl von Ansprüchen, Anforderungen und
Fähigkeiten, die erlernt, bewertet, weiterentwickelt, verworfen und wieder
neu aufgenommen werden müssen. Jungen präsentieren sich widersprüchlich und
doch so scheinbar gleich! Was benötigen männliche Pädagogen, um männliche
Jugendliche angemessen unterstützen zu können? Was können beispielsweise
türkische Jungen von deutsch-deutschen Pädagogen annehmen? Was können Männer
von selbstbewussten Jungen lernen? Welche sozialpädagogischen
Handlungsmöglichkeiten haben wir z.B. bei männlichem Gewalthandeln?
In
diesem Seminar werden unterschiedliche Projekte von ihrer Konzeption her
durch verschiedene Fachkollegen vorgestellt und anschließend miteinander
verglichen:
·
Jungenarbeit als Gewaltprävention an Schulen
·
Selbstbehauptungskurse für Jungen
·
Geschlechtsbezogene Einzelfallhilfe
·
Väterarbeit
Es
wird ein Modell „Junge sein – Mann werden (müssen)“ vorgestellt, das ein
genaueres Verständnis von heutigen Männlichkeiten inkl. der vielen
Widersprüchlichkeiten ermöglicht. Damit können praktische Bemühungen mit
eigenen Erfahrungen in Bezug gesetzt, evaluiert und weiterentwickelt werden.
Die unterschiedlichen Felder (Schulsozialarbeit, Beratung, Gruppenarbeit,
Bildungsarbeit, ambulante und stationäre Erziehungshilfe, … ) getrennt
betrachtet geben einen Aufschluss über die „echte Tauglichkeit“ von
Jungenarbeit: Welche Pädagogik nützt wann welchen Jungen? Und warum?
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und:
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Olaf Jantz:
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"Was Frauen Jungen erlauben
können & was Männer Mädchen anzubieten haben" - Möglichkeiten und
Grenzen einer „gegengeschlechtlichen“ Sozialpädagogik im Vergleich zur
Mädchen- und Jungenarbeit
|
|
Dieses Seminar richtet
sich insbesondere an Frauen, die mit Jungen arbeiten wollen und an
Männer, die v.a. auch Mädchen in der (sozial)pädogogischen Praxis
bewusst unterstützen möchten.
Eine
bedarfsgerechte Kinder- und Jugendarbeit benötigt gemäß KJHG und Gender
Mainstreaming neben der Mädchenarbeit eine bewusste Jungenarbeit, die
die sozialen und persönlichen Problemlagen und Interessen von Jungen und
Mädchen spezifisch und kontinuierlich ins Auge fasst. Die
unterschiedlichen Strömungen in der geschlechtsbezogenen Pädagogik
haben vielfältige Ressourcen für den pädagogischen Alltag zugänglich
gemacht, die die Arbeit mit Mädchen und Jungen erleichtert, vertieft und
z.T. überhaupt erst ermöglicht, wie etwa den Umgang mit männlicher &
weiblicher Gewalt.
Eine moderne (Sozial-)Pädagogik
benötigt hervorgehoben geschlechtsbezogene und interkulturelle
Kompetenzen. Doch welche pädagogischen Kompetenzen benötigen wir: als
Mädchen, als Junge, als Mann, als Frau? Was gewinnen Jungen und Mädchen
in der geschlechtshomogenen (Gruppen)arbeit? Inwiefern bedeutet sie eine
Unterstützung für die sozialen Fachkräfte?
Im Zentrum dieses
Seminars steht die Frage, was Frauen über die Lebenswelten von Jungen
und was Männer über die Lebenswelten von Mädchen wissen sollten. Dabei
werden auch die Quersichten auf interkulturelle Gemeinsamkeiten und
Unterschiede zur Sprache kommen.
Leiten wird uns die
Frage: Wie können Jungen und Mädchen angemessen sozialpädagogisch
unterstützt werden?
Teilnahmebegrenzung: 20 Studierende
Literatur:
Rauw, Regina / Jantz,
Olaf / Reinert, Ilka / Ottemeier-Glücks, Franz Gerd (Hrsg.):
Perspektiven Geschlechtsbezogener Pädagogik. Impulse und Reflexionen
zwischen Gender, Politik und Bildungsarbeit. Reihe Quersichten Band 1.
Opladen 2001.
Regina Rauw, Ilka Reinert:
Perspektiven der Mädchenarbeit.
Partizipation, Vielfalt, Feminismus, Reihe Quersichten Band 2. Opladen
2001.
Jantz, Olaf / Grote,
Christoph:
Perspektiven der Jungenarbeit. Konzepte und Impulse aus
der Praxis. Reihe Quersichten Band 3. Opladen 2003.
2.
Block: 2.-3. Februar 2004
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VNB – Landeseinrichtung der
Erwachsenenbildung
&
Stiftung Leben & Umwelt
in Kooperation mit vielfältigen
AnbieterInnen und TrägerInnen der Kinder- und Jugenarbeit
präsentieren eine umfangreiche Fortbildungsreihe mit vielen
Einzelveranstaltungen und aufeinander bezogenen Teilen unter dem Titel:
»Let’s talk about gender!«
Mädchen und Jungen im Blick
geschlechterbewusster Pädagogik
"Die geschlechtsbezogene Pädagogik hat insbesondere in der
Form der Jungen- und Mädchenarbeit vielfältige Zugänge zu Jugendlichen erprobt
und weiterentwickelt. Diese werden in den unterschiedlichsten Facetten in
verschiedenen Fortbildungsblöcken vermittelt."
Es finden noch statt:
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Jungen- und Mädchenarbeit in Grundschulen
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Gender Mainstreaming, ein Handlungskonzept der EU – Was hat
das mit Jugendverbandsarbeit zu tun?
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Geschlechtsbezogene Pädagogik mit Mädchen und Jungen –
praxiserprobte Konzeptionen Bildungsurlaub: Dialog der Geschlechter.
Block I: Umgang mit Grenzen – Einführung in die
geschlechtsbezogene Pädagogik
Block II: Praxiskompetenz im Umgang mit »dem Anderen« –
Interkulturalität, Homosexualität und Behinderung in der
geschlechtsbezogenen Pädagogik
Block III: Begrenzter Dialog?! Pädagogische Arbeit mit dem
anderen Geschlecht
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Geschlechtsbezogenes Soziales Training mit
erlebnispädagogischen Methoden
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Bildungsurlaub: Dialog der Geschlechter. Grundlagen
geschlechtsbezogener Pädagogik.
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Fachtag: Genderperspektiven in der
pädagogischen Arbeit
Vorträge:
Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland, Universität
Hamburg,
Dipl.Päd. Olaf Jantz, Universität Hannover, Medium e.V.
Göttingen
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Bitte Genaueres und Einzeltermine dem umfangreichen
Faltblatt
entnehmen:
als pdf-Datei (1
MB) oder
komprimiert als PDF
herunterladen
siehe auch: www.VNB.de
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Januar 04
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Es liegen keine Veranstaltungen vor
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Februar 04
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Vision.04
Perspektiven
der Jungenarbeit in
Praxis, Bildung und Politik
11. – 13. Februar 2004
Evangelische Akademie
Bad Boll
Bundesweite Fachtagung u.a. mit Beteiligung der LAG JuNi
Faltblatt:
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als PDF
oder als
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Seite 2 herunterladen
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oder als
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Anmeldebogen herunterladen:
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März 04
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12. - 14. März
Nur wer selber brennt...
Eigene Stärken kennen und
andere motivieren!
Fortbildung für Schwule, Lesben und andere Interessierte
in der Akademie Waldschlößchen
Reinhausen bei Göttingen
Leitung: Hugo Körbächer,
Trainer, Supervisor, Berater mit langjähriger Seminarleitungserfahrung
Ausführliches
Faltblatt:
als pdf-Datei
herunterladen
weitere Veranstaltungen:
http://www.waldschloesschen.org
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April 04
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Jungenarbeit als
Gewaltprävention
Methoden und andere Zugänge für pädagogische Arbeit mit
Jungen in Schule und Jugendhilfe
Mittwoch, 21. April 2004:
1. Workshop
„Einführung in die Jungenarbeit“
Dienstag, 25. Mai 2004:
2. Workshop „Einführung in die Gewaltprävention“
Ort: Hanns-Lilje-Haus, Hannover
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

Leitung
Olaf Jantz (Dipl. Päd.)

Fröbelstr.20, 30451 Hannover
jantz@mannigfaltig.de
Faltblatt:
als pdf-Datei als
Word-Datei herunterladen
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Mai 04
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7. - 9. Mai
Projektmanagement und
Präsentation
Fortbildung für Schwule, Lesben und andere Interessierte
in der Akademie Waldschlößchen
Reinhausen bei Göttingen
Leitung: Sven Christian Finke,
Trainer und Berater mit den Schwerpunkten Marketing, Kommunikation, Public
Relations, Selbstmanagement und Entspannungstechniken
Ausführliches
Faltblatt:
als pdf-Datei
herunterladen
weitere Veranstaltungen:
http://www.waldschloesschen.org
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Jungenarbeit als
Gewaltprävention
Methoden und andere Zugänge für pädagogische Arbeit mit
Jungen in Schule und Jugendhilfe
Mittwoch, 21. April 2004:
1. Workshop
„Einführung in die Jungenarbeit“
Dienstag, 25. Mai 2004:
2. Workshop „Einführung in die Gewaltprävention“
Ort: Hanns-Lilje-Haus, Hannover
Veranstalter
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Fachreferat der LAG der
Freien
Wohlfahrtspflege
Leisewitzstr.
26,
30175 Hannover
Tel: (05 11)
85 87 88,
Fax: (05 11) 2 83 49 54
info@jugendschutz-niedersachsen.de

Leitung
Olaf Jantz (Dipl. Päd.)

Fröbelstr.20, 30451 Hannover
jantz@mannigfaltig.de
Faltblatt:
als pdf-Datei als
Word-Datei herunterladen
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Vorankündigung einer
Fortbildungsanstaltung
für männliche Mitarbeiter von
Kindertageseinrichtungen
Bildung und Geschlecht in Kindertageseinrichtungen.
Eine Fortbildung für Männer.
Termin: Mittwoch, 26. Mai 2004,
11.00 bis Freitag, 28. Mai 2004, 15.30
Leitung: Tim Rohrmann,
Diplom-Psychologe & Autor, Wechselspiel – Institut für Pädagogik und
Psychologie, Denkte.
Rüdiger Hansen,
Diplom-Sozialpädagoge & Moderator für kinderfreundliches Planen, Institut
für Partizipation und Bildung, Kiel.
Ort: Haus Hessenkopf, Goslar
Die Einladung für diese Veranstaltung wird voraussichtlich Ende Februar
versandt. Sie können sich ab sofort unverbindlich vormerken lassen bei
Tim Rohrmann, Kirchstraße 1a, 38321 Denkte,
( 05331.88 17 13,
e-mail
rohrmann@wechselspiel-online.de
.
Faltblatt: als
pdf-Datei
herunterladen
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Juni 04
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„... sich durch´s Leben schlagen?“-
Interkulturelle Kompetenz in der (Gewalt)Prävention
mit jungen Migranten
16.-18. Juni 2004
Historisch-ökologische Bildungsstätte Papenburg
Veranstalter
Bezirksregierung Hannover,
Niedersächsisches Landesjugendamt
Marienstraße 34-36,
30171
Hannover
Tel.: (05 11) 1 06-37
89
matthias.gelbke@br-h.niedersachsen.de
Landesarbeitsgemeinschaft
Jugendsozialarbeit Nds.
Tel.: 0511-12173-34
jose.torrejon@jugendsozialarbeit.de
Landesstelle Jugendschutz Nds.
Tel.: (05 11) 85 87 88
andrea.buskotte@jugendschutz-niedersachsen.de
................................
Programm:
................................
Mittwoch,
16.6.
Vorträge:
Interkulturelle Kompetenz in der sozialen Arbeit
Cathrin Germing, Arbeitsstelle interkulturelle Pädagogik, FB Erziehungs- und
Sozialwissenschaften, Universität Münster
Einblicke in das
Trainingsprogramm „Eine Welt der Vielfalt”
Dimitra Atiselli, LAG JAW, Hannover
Donnerstag, 17.6.
Workshops:
(Inter)-kulturelle
Arbeit mit Jungen zwischen Integration und Gewaltprävention
– Welche Kompetenzen brauchen
Fachkräfte wirklich?
Olaf Jantz, Institut mannigfaltig, Hannover
Ehre,
Männlichkeit und Freundschaft- Auslöser für die Gewaltbereitschaft bei
türkischer Jugendlicher?
Dr. Ahmet Toprak, München
“Eine Welt
der Vielfalt”
–Trainingsprogramm zum Erwerb interkultureller Kompetenz / Methoden in der
Sozialarbeit
Dimitra Atiselli, LAG JAW, Hannover
Freitag, 18.6.
Vorträge:
Gewalt, Rassismus
und Selbstethnisierung
Olaf Jantz, institut mannigfaltig, Hannover
Migration und
Integration in Niedersachsen
– What’s new?
José Torrejón, LAG JAW, Hannover
................................
Faltblatt:
als pdf-Datei als
Word-Datei
herunterladen
Kurzankündigung des Landesjugendamts
als pdf-Datei
als Word-Datei
herunterladen
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Juli 04
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Es liegen keine Veranstaltungen vor
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August 04
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Es liegen keine Veranstaltungen vor
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September
04
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" WIR TUN's"
2. Fachtag als Praxisworkshop der

zum Thema Männer-Bilder Jungen-Bilder
am 20. September 2004 in Hannover Nord-Stadt
Faltblatt
Anmeldevordruck
(und als
word) >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
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Von „Trunkenbolden“ und anderen
Männern im Rausch
Sucht und Männlichkeiten in
Theorie und Praxis
VeranstalterInnen: Zentrum für
interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG), CvO Universität
Oldenburg/Dr. Jutta Jacob
Bremer Institut für
Sucht und Drogenforschung (BISDRO)
Universität Bremen / PD Dr. Heino Stöver
Termin:
Mo. 20. September 2004, 13 – 19 Uhr
und Di. 21. September 2004, 9 – 16 Uhr
Veranstaltungsort: Carl von Ossietzky Universität
Oldenburg, BIS Saal
Teilnahmegebühr: 80 €, ermäßigt 40 €
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24.-26. September 2004
Fortbildungsangebote für
MultiplikatorInnen aus pädagogischen Handlungsfeldern
» respect «
antirassistische jungen- und
mädchenarbeit
BDP-Mädchenkulturhaus
Bremer JungenBüro
Ort: ABC-Bildungs- und Tagungszentrum,
Bauernreihe 1, 21706 Drochtersen-Hüll - im Landkreis Stade
www.ABC-Huell.de
ausführliches Faltblatt
Anmeldevordruck
Kontakt:
Bremer JungenBüro
Rückertstr. 25
28199 Bremen
0421-59865160
www.bremer-jungenbuero.de
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Bezirksregierung Hannover –
Dezernat 407 – Niedersächsisches Landesjugendamt – Fortbildungsprogramm
2004:
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Kurs-Nr.:47-04-11 |
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Jungenkompetenz & Mädchenkompetenz in der
Beratungsarbeit
Praxis
von Mädchen-und Jungenarbeit im Einzel-, Familien- und Gruppensetting |
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Dieses Seminar richtet sich
vornehmlich an weibliche und männliche Fachkollegen aus Beratungsstellen
und anderer sozialer Arbeit mit Beratungsanteilen. Neben der Einführung
in die Konzeption von Jungen- und Mädchenarbeit steht die Reflexion
eigener Erfahrungen in der geschlechtsbezogenen Gruppenarbeit und
Beratung im Zentrum der beiden Fortbildungstage.
Für die Mädchenarbeit
werden dabei folgende Aspekte beleuchtet:: Welche Gefühle haben Mädchen?
Wie können sie lernen, sich durchzusetzen, ohne andere zu verletzen? Wie
können wir Mädchen einen sicheren Rahmen in der Beratung anbieten?
Inwiefern können ihre Mütter einbezogen werden? Welche Rolle spielt das
übrige Umfeld, insbesondere die Väter? Chancen von gesonderten
Mädchenprojekten? Besondere Beachtung verdienen dabei Mädchen mit
einer Vernachlässigungsgeschichte in der Familie.
Für die Jungenarbeit
wird v.a. vorgestellt, wie „Mann Junge zum Sprechen bringt“. Wie können
Jungen in ihrem Werden auch emotional unterstützt werden? Wie können
Trotz und Imponiergehabe im Beratungsprozess produktiv gewendet werden?
Wie können Gefühle von „Kleinsein“ verarbeitet werden? Welche Bedeutung
haben die unterschiedlichen Phänomene von Gewalt im Handeln und Denken
bei Jungen? Welche besonderen Kompetenzen sind notwendig? Was nützt
Jungen eine homogene Gruppenarbeit?
Anhand der Planung einer
Gruppe in der Beratungsstelle für Mädchen und einer für Jungen
getrennt (im Vergleich zu einer gemischten Gruppe) werden die
unterschiedlichen Aspekte möglichst praxisnah entfaltet. |
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Fachkräfte in
Beratungsstellen, Schulsozialarbeit und anderer sozialer Arbeit mit
Beratungsanteilen
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29.09.04 –
30.09.04
Anreise: Mittwoch bis 10:00 Uhr
Abreise: Donnerstag,
ab 16:00 Uhr |
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Dipl.Päd. Gaby Kuhl-Himstedt,
Systemische Familientherapeutin, Mädchenarbeit
Dipl.Päd. Olaf Jantz,
Personzentrierte Gesprächspsychotherapie, Jungenarbeit Mannigfaltig e.V. |
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Heimvolkshochschule
Stephansstift, Kirchröder Str.44, 30625 Hannover,
Tel.: 0511/5353-311, email: info@hvhs.stephansstift.de |
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20,00 Euro Kursgebühr
zuzügl. 97,00 Euro Unterkunft und Verpflegung (begrenzte Anmeldung auch
ohne ÜB möglich) |
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Sabine Heinze-Mävers
(inhaltlich)
(:0511
/ 106-3789
,:Sabine.Heinze-Maevers@br-h.niedersachsen.de
Christian Helms
(Verwaltung)
(:0511
/ 106-3647 |
Anmeldevordruck als PDF herunterladen
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Oktober 04
27. – 29. Oktober 2004
Hände hoch!
Warum Jungen Waffen brauchen (?) - und andere Besonderheiten des
Junge-Seins
Warum spielen viele Jungen so gern mit Waffen? Brauchen sie das
Toben und Kämpfen mehr als Mädchen? Was macht es so schwer, lärmenden und
tobenden Jungen Grenzen zu setzen?
Im Teamgespräch geht es oft um wilde Rabauken oder um aggressives und
lautes Spiel von Jungen. Besonders das Spiel mit Waffen ist umstritten,
denn die Assoziation zu Gewalt liegt nahe. Andererseits lösen auch Jungen,
die sehr schüchtern und unsicher sind, oft Besorgnis aus. Erzieherinnen
haben es nicht immer leicht, sich in die Situation von Jungen
hineinzudenken, denn sie selbst haben in ihrer Geschichte anderes erlebt.
Ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmerinnen werden uns folgende
Fragen beschäftigen:
Die
Fortbildung ist eine Einladung, Jungen einmal mit anderen Augen zu
betrachten. Dabei wird die Beschäftigung mit der eigenen Wahrnehmung und
mit persönlichen Sichtweisen und Lebenserfahrungen eine wichtige Rolle
spielen. Dies ist Ausgangspunkt für die Entdeckung neuer Wege in der
Arbeit mit Mädchen und Jungen - und auch für den Umgang mit "schrecklichem
Spielzeug".
Referent: Tim
Rohrmann
Kosten:
€ Kursgebühr/NLJA, € 105,-- für Übernachtung und
Verpflegung
Beginn:
Mittwoch, 10.30Uhr; Ende: Freitag, 13.00 Uhr
Tim Rohrmann, Diplom-Psychologe, arbeitet als Fortbildungsreferent zu den
Schwerpunkten geschlechtsbezogene Entwicklung, Jungenpädagogik und Umgang
mit Konflikten und Aggression.
Autor von "Echte Kerle - Jungen und ihre Helden" (Rowohlt, 2001) und
"Richtig streiten lernen - Konfliktlösungsverhalten von Mädchen und
Jungen" (Lambertus, 2003).
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November
04
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Donnerstag, 11. 11.
04
19.00 Uhr
>Rathaus Langenhagen<
Marktplatz 1
keine Gebühr!
Gewalt ohne Grenzen?
oder: Jugendliche und Gewalt
-
Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Prävention von Jugendgewalt
Impulsreferat:
Olaf Jantz, Jugendbildungsreferent und Dozent/ Universität
Hannover
„Immer
mehr Gewalt? Oder: "Inwieweit Gewalt für Jugendliche sinnvoll erscheint“
Als weitere
Gesprächspartner/innen sind anwesend:
Jürgen Löhlein,
Schulleiter der Hermann-Löns-Schule
Thomas Ganz,
Jugendbeauftragter der Polizei,
Polizeiinspektion West/Hannover
Roland Dingfeld,
Kontaktbeamter, Polizeiinspektion West/Hannover
Michael Hoff,
Kontaktbeamter, Polizeiinspektion
West/Hannover
Eberhard Eggert,
Jugendkontaktbeamter der Polizei Langenhagen
Vanessa Lorenz,
Sozialpädagogin, Amt für Kinder, Jugend und Familie/Langenhagen
Martin Bigalke, Sozialpädagoge, Jugendschutzbeauftragter /
Jugendpflege, Langenhagen
Moderation:
Susanne
Braun,
VHS Langenhagen
In kleinen Gruppen gibt
es anschließend die Möglichkeit zur Diskussion.
Handzettel als Word Doc
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„Sexuelle Gewalt durch Professionelle
an Mädchen und Jungen in Jugendhilfe-Einrichtungen und Schule“
Vortrag und Diskussion für Leitungskräfte und
MitarbeiterInnen in Jugendhilfe und Schule
Referentin: Friesa Fastie, Berlin
17. November 2004 um 19.30 - 21.30 Uhr,
Hannover, Freizeitheim Linden
In den letzten Jahren wird die
Problematik sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen durch Mitarbeiter
und Mitarbeiterinnen in Jugendhilfe-Einrichtungen und Schule verstärkt
wahrgenommen und diskutiert. In der Veranstaltung wollen wir folgenden
Fragen nachgehen:
§ Welche Erscheinungsformen
sexueller Gewalt durch MitarbeiterInnen gibt es?
§ Wie können Einrichtungen
strukturell vorbeugen?
§ Welche Modelle empfehlen sich
bei einem Verdacht oder dem Bekanntwerden von Übergriffen durch
MitarbeiterInnen?
Nach einem einführenden Vortrag der
Referentin besteht Gelegenheit zur Diskussion.
Referentin:
Friesa Fastie, Dipl. Sozialpädagogin, Leiterin des
Mädchenwohnprojektes „Potse“, Berlin, Fachberaterin für freie Träger und
Institutionen zur Vermeidung von/Umgang mit Fehlverhalten durch
Professionelle in psychosozialen Arbeitsfeldern, zahlreiche
Veröffentlichungen, Lehrbeauftragte u.a. an der FU Berlin
Veranstaltungsort:
Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4 (Ecke Limmerstraße),
30451 Hannover
Unkostenbeitrag: 10 €. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.
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Jungenarbeit. Dialog zwischen Praxis
und Wissenschaft
Donnerstag, 18. November 2004 - 9.30-17.30 Uhr
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Bibliothekssaal (BIS)
Die Praxis mit der Männlichkeit
(9.45-12.30 h)
Michael Herschelmann
(Kinderschutzzentrum Oldenburg)
„Crazy": Hilfen für männliche Jugendliche auf dem Weg zum
Mann
Olaf Jantz
(Medium e.V.; LAG Jungenarbeit, Hannover)
Interkulturalität in der Jungenarbeit. Die Uneindeutigkeit
von Männlichkeit(en) - auch bei den Pädagogen
Tim Rohrmann
(Wechselspiel, Inst. f. Pädagogik und Psychologie, Denkte)
Junge Jungen - frühe Sozialisation von Jungen im
Kindergarten und im öffentlichen Raum
Die Wissenschaft von der Männlichkeit
(13.30-16.20 h)
Kurt Möller
(FH Esslingen)
Männliche Sozialisation und Gewalt - Was wissen wir und
welche pädagogischen Konsequenzen sind zu ziehen?
Michael Meuser
(Essener Kolleg f. Geschlechterforschung,
Uni Duisburg-Essen)
Abschied von Hegemionieansprüchen? Die widersprüchliche
Modernisierung von Männlichkeit
Corinna Voigt-Kehlenbeck
(Jugendhof Steinkimmen)
Seitenblick - Die Bedeutung von Jungenarbeit und
kritischer Männerforschung für Mädchenarbeit und Frauen und
Geschlechterforschung
denken und handeln, männlich
(16.30-17.30 h)
„Round table" mit allen Beteiligten des Tages
Die Tagung richtet sich an alle Männer und Frauen, die an
einem Praxis-Theorie-Austausch interessiert sind, im Besonderen an
Fachkräfte aus Schule und Jugendhilfe, an Studierende und an Forschende.
Unkostenbeitrag 20 Euro pro Person (erm. 10 Euro)
Veranstaltet vom:
Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und
Geschlechterforschung (ZFG)
Unterstützt durch
Institut für Pädagogik an der CvO Universität
Oldenburg
Gewerkschaft Erziehung&Wissenschaft, Bez.Verb.
Weser-Ems
Schwulenreferat im AStA der CvO Universität
Oldenburg
Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften
In Kooperation mit
Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt
Niedersachsen
Institut für integrative Studien, Universität
Lüneburg
Anmeldeformular unter: www.uni-oldenburg.de/zfg
Anmeldung bis zum 05.11.2004:
ZFG, CvO Universität Oldenburg, 26111
Oldenburg
zfg@uni-oldenburg.de
fon 0441-7984316, fax 0441-7985869
Faltblatt s/w
oder in farbe: jpg-Datei
PDF-Datei
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Schulsozialarbeit
in Niedersachsen 5
Mittwoch, den 24.
November, 10.30 Uhr
bis
Freitag, den 26. November 2004, 15.30 Uhr
im Pfarrhof Bergkirchen
(in der Nähe des Steinhuder Meeres)
Teilnahmegebühr:
138,- € / für Mitglieder der LAG 128,- €
WS 1 – Theaterimprovisation
Ein Einstieg in das Improvisationstheater:
kreatives Improvisationstraining mit dem Ziel,
am Freitag eine kleine
Impro-Show zu präsentieren.
geeignet ab Klasse 6; keine
Vorkenntnisse nötig.
Referentin: Katrin Richter, ‚theater magdeburg’
WS 2 – Interkulturelles Training
Mit praxisnahen Methoden werden Themen wie Migration,
Ausgrenzung und Selbst-behauptung gemeinsam erarbeitet. Es wird der Frage
nachgegangen, wie Jungen und Mädchen unterschiedlichster Herkunft gezielt
und angemessen begleitet werden können. keine Vorkenntnisse; für alle
Altersstufen; bitte Hausschuhe mitbringen.
Referent: Olaf Jantz, Medium e.V. Hannover
WS 3 – „Mit mir nicht“ – Selbstbehauptung f. Mädchen und
Jungen
Es wird ein praxisnahes, niedrigschwelliges Projekt zur
Gewaltprävention vorgestellt, mit vielen Übungen und Spielen zu den Themen:
Konflikte, Mediation, Selbstbehauptung, Grenzen, Soziales Lernen, Gefühle,
etc..
geeignet für Klasse 1-10; bitte bequeme Kleidung
mitbringen.
Referentinnen: Annegret Biermann / Traudel
Hartje-Janitzek
Faltblatt Seite 1:
als Word
als PDF
Faltblatt Seite 2:
als Word
als PDF
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Dezember
04
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2005
Fortbildungsreihe / Zusatzqualifikation
Erlebnispädagogik an der FH Braunschweig:
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